Karriere

Möglichkeiten ohne Limit.

                     Virtuose Arrangements,
    überzeugende Technik, starke Wirkung.

Egal, ob laut oder leise, schnell oder langsam, ob solo oder in großer Besetzung. Talente, Könner,
Teamplayer für jede Tonart, jedes Genre, jeden Beat. Mit dem Willen, sich Bahn
zu brechen, und mit der Lust am Erfolg.

Ankommen bei Greenfort

Einsteigen – in die Welt von Greenfort. Entfalten – in individuellen
Karriere- und Lebensmodellen. Zupacken – bei hochkarätigen Herausforderungen.
Echte Chancen für echte Typen (m/w) mit klarer Kante,
der Lust am Leben und exzellenten Fähigkeiten.

Auf Aussagekräftiges und Bemerkenswertes freuen sich:

Für juristische Talente und Könner

Daniela Hangarter, LL.M.

Für administrative Talente und Könner

Dr. Jens-Wilhelm Oberwinter, LL.M.

Sie wollen es sofort wissen? Dann hier direkt bewerben unter Punkten bei Greenfort.

Punkten bei Greenfort

Jetzt Flagge zeigen bei Greenfort und direkt bewerben?

Dann etwas Zeit nehmen, ein aussagekräftiges Kurzprofil (max. 1 Seite im Word- oder PDF-Format) parat halten und Kopf und Herz freimachen für 3 Fragen, denen man sich ohnehin irgendwann stellen muss!

Wachsen bei Greenfort

 

Sich entwickeln, vorankommen, Beraterpersönlichkeit werden. Mit optimistischer Haltung. Den individuellen Talenten und Fähigkeiten entsprechend. Abgestimmt auf die eigene Lebensplanung. Flexibel und langfristig angelegt.

In einem kreativitätsfördernden Arbeitsumfeld offene Gesprächskultur erleben. Den Unternehmergeist wecken - mit Freude am Beruf und der gemeinsam genutzten Zeit.

Echte „Greenfortschritte“ machen!

Dafür legen wir uns richtig ins Zeug: Wertschätzende, fördernde Personalentwicklung, Mentoring, frühe Einbindung in das Kanzleimanagement, enge Zusammenarbeit im Mandat, Trainings- und Coachingprogramme, Englischunterricht und jede Menge Dinge, die das Arbeiten lebenswerter machen.

Das Konzept kommt an, denn hier sind "junge Juristen besonders glücklich": http://www.azur-online.de/2016/02/26/greenfort-2/Greenfort gehört zu den 100 Top-Arbeitgebern 2017 deutschlandweit im Azur-Ranking. In der Kategorie "Mitarbeiterzufriedenheit" erreichte Greenfort 89 von 100 möglichen Punkten und liegt damit im Insiderranking bundesweit auf dem 29. Platz aller Arbeitgeber für Juristen.

Zudem wurde Greenfort für sein Engagement in Aus-und Fortbildung im Jahr 2015 für den Azur-Award nominiert. Grund für die Nominierung waren insbesondere der Ausbau des Karriereprogramms "Greenfortschritte" sowie der innovative Ansatz eines von und für Greenfort entwickelten Trainings- und Coachingprogramms für alle Anwälte, das durch eine externe Trainerin/Coach begleitet wird.

Greenfort im Interview

Interview mit Martin Asmuß, LL.M. (UCLA)

Das steht auf meiner Visitenkarte:

Rechtsanwalt

Warum haben Sie sich für einen Berufseinstieg bei Greenfort entschieden?

Weil mich Greenfort in meiner Wahlstation jeden Tag durch anspruchsvolle Arbeit an internationalen Mandaten auf höchstem Niveau, einen familiären Kollegenkreis und die richtige Einstellung zum Leben überzeugt hat.

Was ist das Besondere an Greenfort?

Die Arbeitsatmosphäre. In keiner anderen Kanzlei ist das Arbeitsniveau so hoch und das Arbeitsklima gleichzeitig so gut. Es gibt dabei keine Unterschiede zwischen Partnern, Anwälten oder Assistenz. Hier geht es um Menschen. Und das spürt man – jeden Tag.

Wie sieht die tägliche Arbeit im Bereich Gesellschaftsrecht für einen Berufseinsteiger aus?

Oberflächlich betrachtet wie in jeder anderen Kanzlei: E-Mails, Telefonate, Recherchen zu einzelnen Rechtsfragen und Entwürfe von Verträgen, Due Diligence Reports, Memoranda etc. Der Unterschied: Als Anwalt bei Greenfort ist man von der ersten Minute an Anwalt und trägt auch nach außen die Verantwortung. Man ist entsprechend selbständig und flexibel in der Zeiteinteilung, im Rahmen dessen was die Mandanten fordern. Mandantenkontakt vom ersten Tag ist hier keine Floskel (und das kann am Anfang auch mal einschüchternd sein). Die Verantwortung gegenüber Mandanten und der Gegenseite bringt dabei Spannung in jede kleine Tätigkeit.

Wie werden junge Anwälte von Greenfort gefördert?

Durch Verantwortung und Feedback: Durch die vollständige Einbindung in Mandate von der ersten Kontaktaufnahme des Mandanten bis (bspw.) zum Vollzug eines Unternehmenskaufs ist die Lernkurve sehr steil. Und Softskills lassen sich nicht besser trainieren als in Telefonaten und Besprechungen oder Verhandlungen mit Mandanten und der Gegenseite. Feedback gibt es immer und ehrlich. Von Mandanten sowieso, aber auch intern – nicht nur in den halbjährlichen Entwicklungsgesprächen mit den Partnern. Daneben gibt es aber auch Kommunikationstraining mit externen Coaches, monatliche Greenfort-Lunches mit Vorträgen zu bestimmten Themen, Englischunterricht, interne "Lerngruppen" und die Möglichkeit, einen Fachanwaltskurs oder andere Seminare und Fortbildungen zu besuchen.

Welche Qualifikationen bzw. Vorkenntnisse sollte ein Berufseinsteiger im Bereich Gesellschaftsrecht mitbringen?

Eine offene Persönlichkeit, Spaß am Anwaltsberuf, das Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen, natürlich zwei Staatsexamina und Englischkenntnisse sowie Spaß daran, diese zu nutzen. Natürlich sind ein LL.M., ein Doktortitel oder Vorkenntnisse in manchen Situationen hilfreich und wünschenswert, aber nicht zwingend. Bei uns heißt es eben: "Learning on the job." Und erst dann wird es richtig spannend.

Was ist das Spannendste, Unvergesslichste, Witzigste, Aufregendste, was Ihnen bisher in ihrem Berufsalltag passiert ist?

Nach einigen Wochen Berufstätigkeit alleine auf Gesellschafterversammlungen und mit Mandanten bei Beurkundungen zu stehen, verursacht schon Nervenkitzel. Zum Glück aber kommen die besten Momente immer wieder: Nach jedem erfolgreichen Signing, vor dem es heiß herging, wird das Adrenalin, das einen antreibt, durch eine Masse an Endorphinen ersetzt – ein tolles Gefühl.

Was ist das Beste an der Arbeit bei Greenfort?

Meine Kollegen.

Welche Einschränkungen bringt der Beruf mit sich?

Der Beruf als Anwalt im Gesellschaftsrecht bringt mit sich, dass man Phasen unterliegt. Phasen in denen mehr und Phasen in denen etwas weniger zu tun ist. Das Gute ist allerdings, dass sich diese Phasen bei Greenfort auf ungefähr 2,5 Stunden längere bzw. kürzere Arbeitszeiten beschränken und das Leben außerhalb der Kanzlei damit planbar bleibt.

Das Interview erschien zuerst auf  TalentRocket

Martin Asmuß
Was ist Ihr Ausgleich zum Büroalltag?

Neue Orte auf der ganzen Welt entdecken; Wandern/Trecking (am liebsten in heißem oder Wüstenklima mit möglichst steilen Bergen), Laufen und Zirkeltraining, wenn Wüste und Berge nicht vorhanden sind; gutes Essen genießen (gerne selbst gekocht) und Musik (lieber nicht selbst gemacht).

Welche drei Begriffe assoziieren Sie mit dem Wort Jura?

Herausforderung. Sprache. Internationalität.

Sie planen ein jura-freies Wochenende auf einer einsamen Insel und dürften nur drei Dinge mitnehmen. Welche wären das?

Meine Freundin, eine Flasche Wein und noch eine Flasche Wein (alternativ für eine Flasche Wein, falls Beschränkungen beim Fliegen existieren: Moskitospray).

Welchen Tipp würden Sie gerne jedem Nachwuchsjuristen mitgeben?

Nicht stressen und Details auswendig lernen, sondern mit Spaß versuchen, Grundlagen und das Große und Ganze zu verstehen. Denn dann erst verstehst Du Recht.

Greenfort erfahren

Kim Schick (Rechtsreferendar, Wahlstation)
"Die Menschen bei Greenfort bereiteten mir einen wunderbaren Start in die letzte meiner Stationen: Ab Minute eins bekam ich das in der Kanzlei herrschende kollegiale und offene Miteinander zu spüren. Ab Minute eins wurde ich in abwechslungsreiche und spannende Mandate eingeführt. Ab Minute eins bekam ich Verantwortung übertragen und damit Vertrauen geschenkt. Ab Minute eins wurde ich in kanzleiinterne Abläufe einbezogen. Insgesamt war ich ab Minute eins Teil des Teams. Daher weiß ich heute, dass Greenfort hält, was es verspricht – Innovation, Professionalität, Kollegialität, und vor allem: viel Grün!"
Christian Leeder (links, Rechtsreferendar Anwaltsstation)
"Ich werde bei Greenfort in großartigem Umfeld sowohl in fachlicher als auch in persönlicher Hinsicht bestens gefördert."
Paul Tritschler (links, Rechtsreferendar Wahlstation)
"In bester Arbeitsatmosphäre lernen wie auf höchstem Niveau gearbeitet wird"
Güllü Gülver (links, Praktikantin Universität Heidelberg)
"Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Anwälten hat mir Einblicke in viele Rechtsgebiete mit neuen Fragestellungen ermöglicht. Wer nicht nur bereits vorhandenes Wissen abrufen will, sondern bereit ist sich auch auf Unbekanntes einzulassen, ist hier genau richtig. Die üblichen Hierarchiestrukturen sind hier kaum vorhanden, jeder ist wichtig und jeder hilft jedem, wenn und wo er kann. Das alles hat Greenfort für mich zu mehr als einer Ansammlung hochspezialiserter und effektiv arbeitender Anwälte gemacht, Greenfort ist Teamarbeit mit und unter Freunden."
Marcel Holthusen (rechts, Praktikant Universität Osnabrück)
"Bei Greenfort herrscht ein Klima von Professionalität und gegenseitiger Wertschätzung, wie ich es andernorts zuvor noch nicht erlebt habe. Wer Authentizität, Innovation und Zielstrebigkeit schätzt und gleichzeitig großen Wert auf Menschlichkeit legt, ist bei Greenfort an der richtigen Adresse – als Mandant wie auch als Teil des Teams. Eine tolle Erfahrung!"
Stella Roos (links, Praktikantin Universität Frankfurt a.M.)
"Leidenschaft, Teamwork und Individualität werden hier groß geschrieben. Das Lösen von immer neuen, spannenden Fragestellungen in unterschiedlichen Rechtsgebieten macht in einer persönlichen und offenen Atmosphäre besonders viel Spaß. Man fühlt sich willkommen und ist schnell mit seiner individuellen Art ins Team integriert. Bei Greenfort vereint sich effektives, außergewöhnliches und höchst qualifiziertes Arbeiten mit hoher Lebensqualität."
Pierre Klotz (rechts, Praktikant Universität Mannheim)
"Langeweile, Büro-Muff und schlechte Atmosphäre – Greenfort lässt all das vermissen, wodurch sich viele andere Kanzleien auszeichnen und verschafft sich mit kompromissloser Gute-Laune-Stimmung, freundschaftlicher Atmosphäre und authentischer Menschlichkeit ein außergewöhnliches Gesicht. Dass dabei höchster Anspruch und höchste Qualität Hand-in-Hand gehen, macht Greenfort zu einer einzigartig attraktiven Adresse für (angehende) Juristen, die trotz hoher Ansprüche an sich selbst und entsprechender Leistung dennoch Wert auf eine uneingeschränkte Lebensqualität legen. High-end und high-life bilden bei Greenfort kein Gegensatzpaar."
Benedict Licina (links, Praktikant Universität Jena)
"Bei Greenfort bin ich mit einem breiten Spektrum an verschiedenen Rechtsfragen in Berührung gekommen, jede von ihnen war einzigartig und fordernd. Solltest du einmal in Schwierigkeiten geraten, dann findest du Hilfe, wann immer du sie benötigst. Eine einzigartige Erfahrung, die ich niemals vergessen werde."
Elena Beyer (rechts, Praktikantin Universität Frankfurt a. M.)
"Ab der ersten Minute habe ich mich sehr willkommen gefühlt und wurde sofort als vollwertiges Mitglied in den Kanzleialltag eingebunden. Durch die mir übertragenen Aufgaben konnte ich viele praktische Einblicke erlangen, bereits Gelerntes anwenden und zudem viel Neues kennenlernen. Greenfort bietet dabei die perfekte Möglichkeit in einer freundschaftlichen Arbeitsatmosphäre mit hochqualifizierten Anwälten an sehr interessanten Themen mitzuwirken."
Adnan Sempek (links, Praktikant Frankfurt am Main)
"Mein Praktikum bei Greenfort begann damit, dass ich sehr herzlich willkommen geheißen wurde. Nach einem Rundgang durch die Kanzlei, bei der ich alle Mitarbeiter kennen lernen durfte, ging es auch gleich los. Von meinem Mentor wurde ich direkt mit dem ersten Fall vertraut gemacht und sollte hierzu recherchieren. Hierfür stand mir mein eigenes Büro zur Verfügung. Immer gab es etwas Neues, eine neue Aufgabe, ein neues Thema. Alles Dinge, von denen man im Studium sonst nicht viel mitbekommt, so dass man immer etwas Neues lernt. Zu der lockeren Atmosphäre, in der man sich von Anfang an wohlfühlt, trug insbesondere auch bei, dass man jeden im Haus nicht nur auf juristische Fragen, sondern auch bei persönlichen Themen jederzeit ansprechen und mal was fragen konnte."
Torben Lang (Praktikant Universität Frankfurt a. M.)
"Greenfort ist eine Kanzlei der offenen Türen. Diese Aussage gibt einem nicht nur eine erste, grobe Vorstellung, wie sich ein Gang durch die wunderbar eingerichteten Korridore der Kanzlei anfühlt, sondern bezieht sich insbesondere auch auf die in der Kanzlei hochgehaltenen Werte. Bei Greenfort ist nämlich jeder Mitarbeiter, vom ersten Tag an, sei er Praktikant, Assistent oder Partner ein geschätztes, menschliches Individuum. Das was Greenfort jedoch wirklich herausragend macht, ist, dass Greenfort diese Menschlichkeit mit einer überragenden, fachlichen Kompetenz paart, wodurch eine komplett neue und einzigartige Form einer Anwaltskanzlei geschaffen wird."
Lara Stegner (rechts, Praktikantin Universität Heidelberg)
"Bei Greenfort wird in allen Bereichen für Qualität und eine tolle Atmosphäre gesorgt. Ich war begeistert von der Einrichtung der Büros, in denen man sich sehr wohl fühlt. Vor allem wird jedoch sehr auf alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geachtet und man fühlt sich sehr willkommen. Bei einem Überraschungs-Event in den ersten Tagen meines Praktikums, an dem die ganze Kanzlei teilgenommen hat, konnte man die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch in einem anderen Rahmen kennenlernen. Durch die Zusammenarbeit mit den kompetenten Anwälten bei Greenfort, kann man unglaublich viel lernen und über den universitären Tellerrand hinaus schauen."
Lukas Fleck (Praktikant, Universität Frankfurt a. M.)
"Greenfort. Ein Name, der für Kompetenz, Ideenreichtum und Arbeit auf höchstem Niveau steht. Diese Aspekte spielen natürlich auch im Kanzleialltag eine wesentliche Rolle. Die Kanzlei beweist jedoch, dass ein hoher juristischer Anspruch sich nicht negativ auf die Stimmung und das Miteinander auswirken muss.
Bereits bei der Vorstellungsrunde wurde dieser Eindruck bestätigt. Ich wurde sehr herzlich von allen begrüßt und war direkt mitten im Kanzleigeschehen. Auch bei der täglichen Zusammenarbeit ändert sich hieran nichts. Frei nach dem Motto: "Lösungen finden, wo es keine Lösungen gibt", erhält man bei der Bearbeitung juristischer Problemstände viel Unterstützung. Darüber hinaus fiel mir schnell auf, dass es sich bei dem Praktikum nicht um ein "(Ab-)Sitzpraktikum" handelt. Man wird von Tag eins an in die unterschiedlichsten Arbeiten eingespannt, was einen schönen Überblick über die juristischen Tätigkeitsfelder gewährt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man während eines Praktikums bei Greenfort einen umfangreichen Blick auf die juristische Praxis geboten bekommt und zudem die Möglichkeit erhält sich im vielfältigen Kanzleialltag sowohl fachlich, als auch menschlich weiterzuentwickeln."